04. Februar 2012

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DVD

Ocean's 13


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Ocean's 13
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Veröffentlichung12.10.2007
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Produktinformationen - Informieren Sie sich

EAN Code:7321925005776
Hersteller:Warner Home Video - DVD
Fabrikant:Warner
Studio:Warner Home Video - DVD
Vertreiber:Warner Home Video - DVD
Director:Steven Soderbergh
Label:Warner Home Video - DVD
Laufzeit Min:117
Auflösung:16:9 - 1.77:1
veröffentlich im Jahr:2007
Produzenten:George Clooney
Brad Pitt
David Holmes
Schauspieler:George Clooney
Brad Pitt
Matt Damon
Formate:Dolby
PAL
Surround Sound
Sprachen:Deutsch (Untertitel für Hörgeschädigte, Dolby Digital 5.1)
Deutsch (Subtitled)
Englisch (Subtitled)
Portugiesisch (Subtitled)
Spanisch (Subtitled)
Deutsch (Original, Dolby Digital 5.1)
Englisch (Original, Dolby Digital 5.1)
Spanisch (Original, Dolby Digital 5.1)
Herkunftread 456, 04.02.2012 00:10:21 Uhr

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Kurzbeschreibung - um was es sich dreht

Min: 113/DD5.1/WS Warengruppe: DVD/VK Genre: Komödie USK/FSK: ohne Altersbeschränkung Erscheinungsdatum: 11.10.2007 Reuben Tishkoff ist töricht genug, mit Las Vegas berüchtigstem Geschäftsmann Willy Banks ein neues Casino zu bauen. Er wird dabei derart übers Ohr gehauen, dass er mit einem Herzinfarkt im Krankenbett landet. Das ruft seinen Kumpel Danny Ocean auf den Plan, der erfolglos versucht, mit Banks über Reubens Anteil zu verhandeln. So reift der Plan für einen Rachefeldzug, an dem sich seine Kompagnons Rusty und Linus beteiligen - und auch Ex-Erzfeind Terry Benedict. Darsteller: George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Ellen Barkin, Al Pacino Regisseur(e): Steven SoderberghGeorge Clooney ist die Eins, Brad Pitt die Zwei, Matt Damon die Drei... naja, nehmen wir mal an, dass es in Steven Soderberghs profitabler Fortsetzung dieser Gaunerkomödie dreizehn Mitwirkende gibt. Bei Ocean's 13 sind wir wieder zurück in Las Vegas, wo die Jungs den Laden eines hinterhältigen Hoteliers (Al Pacino) zu Fall bringen wollen, welcher den mittlerweile erkrankten Reuben (Elliott Gould) übers Ohr gehauen hat. Wenn man sich die Handlung genauer betrachtet, stürzt natürlich das ganze Gedankengebäude ein (hey, wie wär's mit diesem Bohrer, mit dem der Ärmelkanaltunnel gebaut wurde?), aber Soderbergh besitzt einfach einen visuellen Stil, der so swingt wie Bobby Darin an der Copacabana. Abgesehen von dem Staraufgebot ist es vor allem Soderberghs unfehlbares Gefühl für das Breitwandbild, das durch die neonbeleuchteten Örtlichkeiten von Las Vegas schwebt oder Gruppen von Menschen einfängt, die sich in Hotelzimmern unterhalten (er hat bei dem Film unter dem Pseudonym Peter Andrews selbst die Kameraarbeit übernommen). Die beiden Spinner Casey Affleck und Scott Caan (deren Aktionen es wert waren, dass man sich Ocean's 12 anschaute) erhalten dieses Mal nicht genug Raum, obwohl die komödiantische Seite auch von einigen Darstellern abgedeckt wird, darunter Eddie Izzard, David Paymer und Bob ("Super Dave") Einstein. Außerdem gibt Ellen Barkin eine tolle Assistentin für Al Pacino ab, dessen Haare im Stil von Donald Trump orange gefärbt wurden, und er begnügt sich damit, immer wieder an einem Schinken zu nagen. Die eigentliche Frage der beiden Fortsetzungen ist jedoch, warum George Clooney sich damit zufrieden gibt, nicht im Mittelpunkt zu stehen. Dennoch sind seine an Hemingway erinnernden Konversationen mit Pitt eine amüsante Form von männlicher Stenografie, und obwohl der Film mit seinem langen Finale die Geduld ein wenig strapaziert, macht Clooneys Gespür für Coolness das Ganze wieder wett. --Robert Horton

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